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Duroplast – der Werkstoff

Warum DUROPLAST?
Bei DUROPLAST oder genauer bei Duromeren handelt es sich um Kunststoffe, die 3-dimensional aushärten und nach Ihrer Aushärtung nicht mehr verformt werden können. Auf Grund dessen eignen sich duroplastische Bauteile für die Substitution von Metallbauteilen. DUROPLASTE sind damit echte Leichtbauwerkstoffe und lassen sich vielseitig einsetzten.
Hohe Dimensionsstabilität, Formbeständigkeit und thermische Belastbarkeit gliedern sich mitunter in die Liste seiner Stärken. Selbst unter herausfordernden Betriebszuständen, wie hohe Gebrauchstemperaturen, behalten DUROPLASTE ihre elektrischen und dielektischen Eigenschaften sowie die Beständigkeit gegen Chemikalien oder organische Lösungsmittel.
Darüber hinaus bietet DUROPLAST sehr hohe Designfreiheiten für technische und optische Bauteile und in seiner Zielgestaltung dann dauerhafte Formbeständigkeit.
Mit Eigenschaften wie einer hohen Massstabilität dank geringer Wärmeausdehnungskoeffizienten, einem vorteilhaften Brandverhalten, einer hohen Kriechstromfestigkeit, Abriebbeständigkeit und eines Selbstlöschverhaltens kann DUROPLAST schlussendlich vollends überzeugen.
Wir bietet Ihnen von der duroplastgerechten Konstruktion, über die Herstellung von Prototypen bis hin zur Fertigung von Großserien innovative Komplettlösungen in der Bauteilfertigung. Wir sind ein weltweiter Zulieferer von DUROPLAST- Formteilen für die Automobil-, Elektro- und andere Industrien. Wir verstehen uns als DUROPLAST- Experte und damit als fachmännischer Kundenpartner.

Das zeichnet Duroplaste aus

Formstabilität und Härte

Nach ihrer Verarbeitung und Aushärtung entfalten duroplastische Materialien die volle Bandbreite ihrer rentablen, individuellen und speziell gewünschten Eigenschaften. Die Vorprodukte sind in der Regel mit Füll- und Farbstoffen versetzte Kunstharze, während die Endprodukte in ihrem Zieldesign nicht mehr verformbar sind, da sie harte, fest verbundene Polymere enthalten, welche dreidimensional vernetzt sind. In ihrer engmaschigen Vernetzung zeichnen sich DUROPLAST- Bauteile durch extreme Formstabilität und -beständigkeit sowie hohe Druckfestigkeit aus. Dennoch können sie durch Füllstoffe, sogenannte Additive wie Glaskugeln, Glasfasern, etc. individuell und nach Ihren Anforderungen angepasst werden.

Hohe Thermische Belastbarkeit

DUROPLASTE sind nach ihrer Aushärtung durch Erwärmung oder andere Maßnahmen nicht mehr verformbar. Sie enthalten harte, amorphe, unlösliche Polymere und sind engmaschig vernetzt. Die Vorprodukte sind in der Regel mit Füll- und Farbstoffen versetzte Kunstharze. Durch ihre engmaschige Vernetzung sind DUROPLAST- Bauteile extrem hart und formstabil. Sie besitzen außerdem eine hohe Druckfestigkeit. Die hohe thermische Belastbarkeit von DUROPLASTEN, welche unter anderem durch die Zugabe von Glaskugeln oder Glasfasern verstärkt wird, kann durch die ergänzende Zugabe von anorganischen Füllstoffen weiter deutlich erweitert werden. So erreichen duroplastische Bauteile eine Formstabilität, welche einer thermischen Belastung von mehreren hundert Grad Celsius über viele Minuten standhalten kann.

RESISTENT gegen Chemikalien

Nach Verarbeitung und Vernetzungsreaktion weisen duroplastische Bauteile eine hervorragende Medienresistenz auf. Hierzu zählen die meisten Fluide im automobilen Umfeld, aber auch viele Laugen und andere aggressive Medien. Insbesondere eine duroplastische Umspritzung /Umhüllung kann sensible Elemente, wie Elektronik oder Sensorik, effektiv vor negativen Umwelteinflüssen schützen.

Elektrisch isolierend

Der chemische Aufbau sowie die verwendeten Füll- und Inhaltsstoffe verleihen duroplastischen Bauteilen eine hervorragende elektrische Isolationsfähigkeit. Bekanntermaßen werden sowohl in häuslichen, als auch in Hochvolt- Anwendungen duroplastische Materialien wegen ihrer isolierenden Eigenschaften bei gleichzeitiger Formstabilität unter hohen Temperatureinwirkungen verwendet.

Thermisch leitend/isolierend

Mittels ausgewählter Füll- und Inhaltsstoffe können duroplastische Materialien zu thermisch leitenden/isolierenden Werkstoffen ausgelegt werden. Dabei schützen sie hochwertige Anbauteile oder umspritzte Elektronikbauteile vor dem „Hitzetod“. Besonders bei Anwendungen mit hohen Strömen oder grundsätzlich hohen Einsatztemperaturen können duroplastische Materialien echte Problemlöser sein.

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